Neue Folge der „Domplatzgespräche“ blickt hinter die Kulissen der Olympiabewerbung Nordrhein-Westfalen
Münster. Olympische und Paralympische Spiele in Nordrhein-Westfalen: Nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid richtet sich der Blick nun auf die nächsten Schritte der Bewerbung. Doch was würde eine Austragung der Spiele eigentlich konkret für die Menschen vor Ort bedeuten? Würden davon nur Spitzensportler:innen profitieren oder auch Städte, Vereine und die Bürger:innen in der Region?
Diesen Fragen widmet sich die neue Folge des Podcasts „Domplatzgespräche“ der Bezirksregierung Münster.
Regierungspräsident Andreas Bothe spricht mit Niklas Börger, dem CEO der Rhine-Ruhr 2025 FISU Games und Projektleiter der Olympiabewerbung Nordrhein-Westfalen, über den aktuellen Stand des Bewerbungsprozesses, die nächsten politischen und organisatorischen Schritte sowie die Chancen, die mit einer möglichen Austragung der Spiele verbunden wären.
Im Mittelpunkt stehen dabei Themen, die weit über den Sport hinausgehen. Welche Auswirkungen könnten Olympische und Paralympische Spiele auf Infrastruktur, Mobilität und Stadtentwicklung haben? Welche Perspektiven ergeben sich für den Vereinssport und das Ehrenamt? Und kann ein solches Großereignis tatsächlich mehr Kinder und Jugendliche für Bewegung und Sport begeistern?
Zudem geht es um die Frage, wie Bürger:innen den weiteren Weg der Bewerbung begleiten und mitgestalten können. Die Podcast-Folge richtet sich damit nicht nur an Sportbegeisterte, sondern an alle, die wissen möchten, welche Auswirkungen die Spiele auf das Leben in Nordrhein-Westfalen haben könnten und warum das Thema weit mehr ist als die Frage nach Medaillen und Wettkampfstätten.
Die neue Folge der „Domplatzgespräche“ ist ab sofort auf hier verfügbar.